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Cocktails

Cocktails bestehen aus Spirituosen und Fillern – Cocktail-Rezepte sollten also eigentlich recht einfach sein. Sind sie oft auch. Wenn man Rum und Ananassaft und Milch ineinanderkippt. Oder Sodawasser mit Wodka. Aber wie macht man aus Bourbon, Zitronensaft und Eis am Ende einen leckeren Whisky Sour? Wie macht man aus Gin und Limettenplörre einen sauer-erfrischenenden Gimlet? Auf dieser Seite findet ihr all unsere Cocktail-Rezepte und natürlich ausführliche Tipps zur Zubereitung eurer Lieblings-Cocktails.

Rezepte für Cocktails mit alles und scharf

Weil wir mit Whisky, Rum und Gin unsere Kern-Kompetenzen abdecken, liegt darauf natürlich unser klarer Fokus. Für Cocktails mit Sahne, Tequila oder Maracuja-Nektar fühlen wir uns natürlich trotzdem zuständig, einfach weil wir wahnsinnig gerne experimentieren und wir  Wenn uns ein besonderes Exemplar vor den Tresen kommt, greifen wir zu – und berichten hier auch darüber. Das wird am Ende allerdings deutlich öfter bei besonderen Schnäpsen als bei Cocktails passieren. Beispielsweise bei einem Haselnussbrand-Tasting oder einer Blutwurz-Verkostung.

Wenn wir mal einen Cocktail außerhalb der Reihe testen, schlagen wir gerne über die Stränge – und arbeiten schon auch mal mit einem Baconsegel oder Zwiebeln statt Orangen. Wenn wir dann ausgelassenen Lardo (italienischer weißer Speck) in einen Bloody Mary fließen lassen, heißt das nicht, dass das Zeug am Ende auch schmeckt (tat’s nicht) – aber wer das Ding zu Hause nachmacht, kann wenigstens damit angeben, dass er weiß, woher sein Herzinfarkt kommt. Und kann sich bei Gelegenheit auch gleich noch einen Bacon-Likör ansetzen. Cocktails mit Sekt und Schampus und Drinks mit Brandy oder Cognac haben wir natürlich auch auf dem Zettel – aber alles der Reihe nach.

Cocktail-Gläser und mehr

Wir gehen jetzt nicht unbedingt so weit, euch explizit einen Mörser, ein Limettenmesser oder Brettchen zum Gurkenschneiden zu empfehlen. Aber aus welchem Glas ihr eine Spirituose trinkt, macht mehr aus, als ihr denkt. Whiskys und komplexe Brände schmecken im Nosingglas ganz anders als im Tumbler, ein Cocktail aus dem Longdrink-Glas schmeckt anders als einer aus dem Highball-Glas.

Auch die Länge des Strohhalms kann entscheidend sein, genauso wie die Frage: „Brauche ich überhaupt einen Strohhalm?“ Auch wichtig: Für welchen Cocktail nehme ich Crushed Ice, für welchen Eiswürfel, wo empfiehlt sich eine einzige, fette Eiskugel? Und wo gehört gar kein Eis rein? (Spoiler: In fast alle puren Spirituosen!) Diese Fragen klären wir in unserer Hardware-Abteilung. Damit bleibt dann wohl nur noch eine einzige Frage offen …

Was haben Cocktail-Rezepte mit Bärten zu tun?

Wenn man einen Cocktail mit Sahne trinkt, hat man oft einen Sahne-Schnurrbart. Das könnte ein Cocktailbart sein. Wenn ein Barkeeper Doppelschichten schiebt und sich deswegen nicht rasieren kann, hat er vielleicht einen Dreitagebart – einen Dreitage-Cocktail-Bart. Wenn ihr einem schottischen Einsiedler erzählt, dass ihr mit einem 18 Jahre alten Laphroig einen Whisky Sour gemacht habt, mit ganz viel Eis, dann fällt der wahrscheinlich vor Schock ins Koma. Wenn er dann so daliegt und sich nicht rasieren kann, dann wächst ihm – genau – ein Cocktailbart. Cocktailbart halt einfach. Hört auf, Fragen zu stellen. Trinkt lieber was.