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Espresso Martini | Rezept für den Wachmacher-Cocktail

TechnikGeschüttelt

Zeit3 Minuten

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Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann mir der Espresso Martini zum ersten Mal begegnet ist. Und das meine ich jetzt nicht im dussligen Ich-habe-mir-die-Erinnerung-weggesoffen-Sinne – nein, wenn man seit 25 Jahren alkoholische Getränke genießt, dann verblasst so manche Erinnerung auch ohne Rausch. Was ich weiß: Schon im Sommer 2003, als Gin Tonic noch ein verstaubtes Gesöff für vornehme Adlige, alte Ladys und vor allem deren Schnittmenge war, hatten wir den Espresso Martini zu unserem Go-to- und vor allem To-go-Drink erklärt. Freilich nannten wir das Zeug damals noch nicht so. Es hieß schlicht „Käffchen“ und wir schleppten zwei bis obenhin gefüllte 5-Liter-Kanister davon auf’s Festival. Die Mische? Im Wesentlichen dieselbe wie heute: 1 Teil Kaffee, 1 Teil Wodka, 1 Teil Kaffeelikör.

Gut, man sollte vielleicht festhalten, dass „Käffchen“ im Gegensatz zu seinem gediegeneren großen Bruder warm und unverdünnt konsumiert wurde, auf einen ausreichend großen Eiswürfel-Vorrat legte von uns damals keiner großen Wert. Die Folge? Käffchen hat ziemlich geballert und war in der Retrospektive ehrlich gesagt auch gar nicht so lecker, wie die glorreichen Festival-Erinnerungen uns glauben machen wollen. Aber worum’s eigentlich geht: auch wenn der Espresso Martini einer der absoluten Trend-Drinks der letzten Jahre ist und heute in jeder Bar, jedem Coffee Shop und den meisten Tankstellen zu haben ist – der Cocktail ist ein gutes Stück älter als der Hype. Sogar fast so alt wie der Autor dieser Zeilen.

Wie schmeckt ein Espresso Martini?

Der Espresso Martini ist ein Cocktail mit Charakter. Schon beim ersten Schluck entfaltet sich ein kraftvoller, intensiver Kaffeegeschmack, der von einer leichten Süße und der glasklaren Kraft des Wodkas getragen wird. Im Mund wirkt er seidig, fast cremig – ein Eindruck, der durch die dichte Schaumkrone auf der Oberfläche noch verstärkt wird. Anders als süße Sahnedrinks oder bittere Digestifs vereint der Espresso Martini das Beste aus zwei Welten: die anregende Wirkung eines Espressos und die entspannende Leichtigkeit eines abendlichen Cocktails. Der Geschmack ist trocken bis leicht süß, je nach eingesetztem Kaffeelikör, mit einer tiefen Röstaromatik, die an dunkle Schokolade, Nüsse oder Karamell erinnern kann.

Woraus besteht ein Espresso Martini?

Ein klassischer Espresso Martini besteht aus drei Zutaten: Wodka, Kaffeelikör und frisch gebrühtem Espresso – in der Regel zu gleichen Teilen. Diese minimalistische Basis ist der Schlüssel zu seinem intensiven, aber ausgewogenen Geschmacksprofil. Der Wodka sorgt für Struktur und Alkoholvolumen, ohne den Eigengeschmack zu dominieren. Der Kaffeelikör bringt eine süßliche Note mit, ergänzt durch je nach Marke unterschiedlich ausgeprägte Aromen von Schokolade, Vanille oder Gewürzen. Der Espresso schließlich liefert das namensgebende Rückgrat des Cocktails – kräftig, dunkel und aromatisch.

Darüber hinaus kann man den Drink mit optionalen Zutaten wie Bitters, Vanillelikör oder Schokoladenlikör verfeinern. Auch kleine Mengen Sirup oder Gewürze wie Zimt oder Kardamom kommen in manchen Bars zum Einsatz – insbesondere in Varianten, die den Cocktail in Richtung Dessert-Drink verschieben. Doch gerade weil die Basis so klar definiert ist, lässt sich der Espresso Martini wunderbar an den eigenen Geschmack anpassen, ohne sein charakteristisches Profil zu verlieren.

Wie mixt man einen Espresso Martini?

Die Zubereitung eines Espresso Martinis erfordert kein großes Bar-Equipment, aber eine kräftige Hand und ein Gefühl für Timing. Der wichtigste Schritt: alle Zutaten müssen eiskalt und frisch sein. Gebt Wodka, Kaffeelikör und heißen Espresso direkt auf Eis in einen Shaker. Der heiße Espresso sorgt für ein wenig Schmelzwasser und unterstützt die Schaumbildung – das ist essenziell für die typische Textur des Cocktails. Anschließend wird die Mischung kräftig – wirklich kräftig – geschüttelt. Das Ziel: ein gut gekühlter Drink mit einer dichten, standhaften Crema, wie man sie vom perfekten Espresso kennt. Abgeseiht wird der Cocktail in ein gefrostetes Martiniglas oder eine Coupette. Die elegante Glasform bringt nicht nur die Farbe des Drinks gut zur Geltung, sondern unterstreicht auch seine samtige Oberfläche.

Espresso Martini Cocktail-Rezept

TechnikGeschüttelt

Drinks1

Vorbereitungszeit1 Minute

Zubereitungszeit2 Minuten

Zeit3 Minuten

Der Espresso Martini ist ein kraftvoller Cocktail, der Wodka, Kaffeelikör und gekühlten Espresso kombiniert. Dieser Drink ist bekannt für seinen intensiven Kaffegeschmack und wird oft als belebender Genuss geschätzt. Serviert wird er in einem gefrosteten Martini-Glas, garniert mit einer Schaumkrone, die durch kräftiges Schütteln entsteht, um die perfekte Textur zu erzielen.

Ein Espresso Martini mit Espresso, Kaffee-Likör und Wodka.

Zutaten

Für den Cocktail

  • 4 cl Wodka
  • 4 cl Kaffeelikör
  • 4 cl Espresso

Für die Garnitur

  • 3 Kaffeebohnen

Zubereitung

  • 1

    Alles Zutaten in einen Shaker auf Eis geben.

  • 2

    Durchschütteln, bis ihr Angst bekommt, dass das Eis gleich den Shaker zerhaut.

  • 3

    In eine gefrostetes Martini-Glas oder eine Coupette abseihen.

  • 4

    Mit Kaffeebohnen garnieren.

  • 5

    Trinken.

Die Einkaufsliste für den Espresso Martini

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Das richtige Mengenverhältnis

Natürlich lässt sich das Mengenverhältnis auf die eigenen Wünsche anpassen – so wie nicht alle Leute ihren Kaffee schwarz trinken, mag eben auch nicht jeder die volle Dröhnung tiefdunklen Espressos in seinen Drink. Wer einen weniger süßen Kaffeelikör einsetzt, könnte also durchaus versucht sein, dessen Anteil etwas weiter nach oben zu schieben.

Manche lassen ihn sogar fast vollständig weg und setzen ganz auf die Wechselwirkung von Kaffee und Wodka, dessen Alkoholgehalt im Espresso Martini vor allem die Aufgabe hat, die anderen Aromen zu verstärken. Was beim Kochen Salz und Fett ist in Cocktails geschmacklich der Alkohol – was übrigens auch der Grund ist, warum es gar nicht so leicht ist, alkoholfreie Drinks zu mixen, die geschmacklich denselben Punch haben wie Cocktails mit Spirituosen

Wenn ihr für andere Leute mixt, deren Geschmack ihr nicht einschätzen könnt, raten wir übrigens ebenfalls zur 1:1:1-Mische. Zumindest unserer Erfahrung nach schmeckt den meisten Leuten ihr Espresso Martini so am besten – selbst, wenn sie ihn zum ersten Mal probieren.

Warum kein Zuckersirup in den Espresso Martini?

Eine der häufigsten Nachfragen, die uns gestellt wird. Grund 1, warum wir keinen reintun: er gehört da nicht rein. Die Zuckerkomponente in diesem Drink ist seit jeher der Likör. Praktisch alle Rezepte, die wir online mit Zuckersirup finden, stammen dann auch nicht von Hobbybartendern und -bartenderinnen oder Bar Professionals, sondern von Coffee Shops und Baristas. Auch die haben in den letzten Jahren ihr Interesse für den Espresso Martini entdeckt – und ihn geschmacklich natürlich an ihre Klientel angepasst. Die ist eben weniger von der Third Coffee Wave-Filterkaffeefraktion, sondern eher in der Latte-Welt mit Karamellschüßchen zu Hause. Da ist nix Falsches dran – ist nur eben nicht unsere Welt.

Grund 2: Wann immer wir versuchen, einen Espresso Martini mit Zuckersirup auszubalancieren, scheitern wir – der Cocktail wird damit durchgehend zu süß. Wenn wir einen Espresso Martini für Schleckermäuler mixen, wechseln wir deswegen im Zweifel lieber auf einen Kaffeelikör mit höherem Zuckeranteil.

Welcher ist der beste Kaffeelikör für den Espresso Martini?

Auch wenn’s ein bisschen billig ist, auf dem Hype mitzusurfen, der Mr. Black Coffee Liqueur ist aufgrund seiner Intensität und der gut ausbalancierten Süße unser Favorit in den meisten Lebenslagen. Kräftig, komplex, lässt sich auch wunderbar für alle anderen Kaffee-Cocktails wie White Russians und Black Russians benutzen.

Für Leute, die’s etwas süßer mögen, haben wir dann meist noch den guten alten Kahlua in der Hinterhand. In der Praxis ist das auch der Kaffeelikör, den die meisten kennen und zu Hause haben – und bekanntlich mögen Menschen das, was sie kennen. Wer individueller sein möchte, fährt auch mit dem ebenfalls breit verfügbaren Tia Maria sehr gut. Speziell in den letzten Jahren sind auch viele neue Kaffeelikör-Marken auf den Markt geschwappt – einige davon natürlich auch recht gut, aber stets entweder sehr individuell (wie zum Beispiel der Cold Brew Cacao Coffee Liqueur von Hoos) oder für einen Stammplatz in unserer Hausbar nicht individuell genug.

Welchen Wodka für den Espresso Martini?

Der Wodka ist zugegeben die für sich belangloseste Zutat im Shaker, wie bereits erwähnt aber mit der wichtigen Funktion, die anderen Aromen zu unterstützen. Wer sich einmal einen Espresso Martini nur mit Kaffeelikör und Kaffee mixt, wird feststellen, dass da irgendwas fehlt – aber wahrscheinlich nicht genau festnageln können, was.

Das Gute: um den Job zu erfüllen, braucht ihr längst keinen High-End-Wodka. Halbwegs gut gebranntes Zeug aus der Mitte des Supermarktregals tut’s total. Russian Standard, Stolichnaya, Three Sixty, Green Mark – alles, was so um die 12 bis 16 Euro kostet, kann man im Normalfall bedenkenlos kaufen und glücklicherweise ist eine der genannten Flaschen immer gerade irgendwo im Angebot.

Die erstaunlicherweise wichtigste Zutat: Espresso

Baristas, Kaffee-Shopseiten und Coffee Blogs machen aus diesem Part zurecht eine Wissenschaft, wir haben dafür nicht annährend genug Ahnung von der Materie. Was wir wissen: Filter-Kaffee bringt unserer Erfahrung nach die langweiligsten Ergebnisse – der Espresso Martini schmeckt damit immer ein bisserl fad nach kalter Büro-Kaffeekanne. Cold Brew Coffee? Wenn ihr die notwendige Ahnung und die Tools habt, um ihn herzustellen – super, der gibt eine spannende aromatische Tiefe. Für uns fehlt dem Drink damit aber die Textur.

Frischgebrühter, nicht mehr ganz heißer Espresso ist für uns das Mittel der Wahl. Seine ölige Textur überträgt sich auf den fertigen Espresso Martini und die Restwärme des Käffchens sorgt für ein wenig Extra-Schmelzwasser. Der Cocktail wird dadurch also einerseits etwas leichter, trinkt sich andererseits aber paradoxerweise trotzdem cremiger. Am wichtigsten aber: Espresso hilft massiv dabei, die sexy Schaumkrone auf den Drink zu kriegen.

Wie bekommt man das Schaumkrönchen richtig hin?

Freilich: auch andere Kaffeearten können eine verführerische Haube erzeugen – mit gutem Espresso, egal ob aus der italienischen Espressokanne für den Herd oder aus dem Vollautomaten, wird die Nummer aber kinderleicht. Damit müsst ihr eigentlich nur noch richtig kräftig schütteln – und wir meinen kein alibimäßiges Showschütteln, das einfach nur gut aussieht, sondern brachiales Geschüttel, bis der Shaker von außen an eurer Hand gefriert. Guter Schaum muss bei diesem Cocktail einfach ein kleines bisschen wehtun, sorry. Dafür ist die Belohnung dann nicht nur ein wunderbares Mundgefühl, sondern auch eine hammermäßige Optik.

Wie garniert man einen Espresso Martini?

Wenn ihr uns fragt, braucht die Schaumkrone keine weitere Garnitur – sie hat für sich genügend Eleganz, um einen ganz Raum voller Schnaps- und Kaffee-Nerds zu verführen. Wer’s trotzdem nicht lassen kann, hat die Wahl, entweder ein bisschen Kakaopulver auf den Drink zu streuen oder ein bis drei Kaffeeböhnchen auf den Schaum zu geben. Habt ihr richtig geschüttelt (tut’s noch weh?), sollten die sich mühelos obenauf halten, ohne ins Glas zu rutschen, selbst nach mehrmaligen Anheben des Glases.

Alternativ lässt sich der Espresso Martini mit einem Hauch Kakaopulver, geriebener Schokolade oder sogar Espressopulver verfeinern – insbesondere, wenn man die Schokoladennoten des verwendeten Likörs betonen möchte. Wer einen modernen Twist setzen will, kann aromatisierte Bohnen oder kandierte Kaffeekirschen einsetzen. Wichtig bleibt: Die Garnitur sollte den Drink ergänzen, nicht überlagern. Weniger ist beim Espresso Martini mehr – das gilt auch fürs Finish.

Geheimzutaten für den Espresso Martini: Likörchen und Bitters

Ab von den drei Kernzutaten und dem – zumindest von uns – nicht so gern gesehenem Zuckersirup könnt ihr den Espresso Martini natürlich beliebig weiterverfeinern. Wir stehen zum Beispiel auf ein paar Tropfen Chocolate Bitters von The Bitter Truth oder einen Spritzer Galliano – ein italienischer Kräuterlikör mit ausgeprägten Vanille-Aromen.

Der Meyer’s Joerg dagegen schüttet gute 2 cl seiner Creme de Cacao Dutch Cacao mit in den Shaker und fährt damit auch sehr erfolgreich. Können wir geschmacklich durchaus empfehlen, schmeckt für uns aber weniger nach Espresso Martini als mehr nach italienischem Kaffee-Dessert. Was nichts Schlechtes ist. Was man sonst noch in den Shaker packen kann? Was immer ihr wollt. Euer Drink, eure Regeln.

Welche Varianten des Espresso Martini gibt es?

Die Basis des Espresso Martinis lässt sich vielfältig interpretieren – und gerade das macht ihn so attraktiv für kreative Köpfe hinter der Bar. Eine beliebte Variante ist der Vanilla Espresso Martini, bei dem zusätzlich ein Vanillelikör oder Vanillesirup ins Spiel kommt, um die Röstaromen des Kaffees weicher zu betonen. Wer es schokoladiger mag, kann einen Mocha Martini mit Creme de Cacao oder dunklem Schokoladenlikör kreieren. Auch gewürzte Varianten mit Zimt, Kardamom oder Chili sind beliebt – besonders in den kälteren Monaten.

Darüber hinaus gibt es „light“ interpretierte Versionen mit Cold Brew statt Espresso – diese bringen eine weichere, fruchtigere Kaffeenote mit, allerdings auf Kosten der Textur. Puristen wiederum verzichten manchmal ganz auf den Kaffeelikör und ersetzen ihn durch Zuckersirup oder aromatische Bitters, um den Zuckergehalt zu reduzieren. Wer auf Alkohol verzichten will, kann auch mit alkoholfreien Spirituosen und entkoffeiniertem Kaffee experimentieren – hier ist allerdings Fingerspitzengefühl gefragt, damit der Drink nicht flach wirkt. Die Regel bleibt: Espresso Martini ist ein Konzept, kein starres Rezept. Das zeigt vor allem auch dieser Wahnwitz:

Wer hat den Espresso Martini erfunden?

In den 1980ern wird in Deutschland vor allem Fanta Korn getrunken und irgendwo in München müht sich einsam ein fast noch junger Charles Schumann ab, das letzte bisschen verbliebener Cocktailkultur am Leben zu erhalten. In London dagegen gibt es davon noch einen Hauch mehr – auch wenn Bartender-Legende Dick Bradsell hier sicher auch viel damit beschäftigt war, leise Roger Moores Namen zu verfluchen, während er Martinis schüttelt.

Eines Tages jedenfalls, so will es die von Bradsell erzählte Legende, betrat ein Supermodel seine Bar. Ihr Wunsch? „Something to wake me up and fuck me up“. Also schüttet Bradsell einen Mix aus dem Ärmel, der die gewünschte Wirkung verspricht: Wodka, Kaffeelikör und frischgebrühten Espresso. Geboren ist der … Vodka Espresso? Ja, tatsächlich hieß der Drink damals noch anders und lief die nächsten Jahrzehnte auch eher unter dem Radar. Auch wenn es zumindest in unseren Breitengraden nicht Dick Bradsells trauriger Tod im Jahr 2016 war, der den zwischenzeitlich in Espresso Martini umbenannten Drink wieder groß machte, wie so manch anderer Artikel behauptet. Spätestens zu Beginn der 2010er-Jahre, als wir irgendwann wussten, wie „Käffchen“ tatsächlich heißt und wie gut das Zeug schmeckt, wenn man’s kalt trinkt, fanden wir den Drink zuverlässig auf diversen internationalen und deutschen Barkarten.

Anders als heute, wo ihn praktisch jeder mit einem persönlichen Twist versieht, wird er damals noch fast immer in der Basis-Version gemixt, nur die Mengenverhältnisse unterscheiden sich teils erheblich. Unser Favorit seit Jahr und Tag? Gleiche Teile. Ist einfacher zu merken – und leichter abzumessen für den Kanister.

Die Einkaufsliste für den Espresso Martini

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Die Bilder für diesen Artikel wurden teilweise mit Hilfe von KI erstellt.

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