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Gin Tonic: Rezept, Garnitur, Philosophie

Ein Gin Tonic mit Rosmarin und Zitrone.
Rezept für den Gin Tonic

Das Rezept für den Gin Tonic

  • 6 cl Gin
  • 18 cl Tonic

Gin und Tonic in ein Glas voller Eiswürfel schütten. Kurz umrühren. Je nach verwendeten Produkten mit einem von 1.265 Gemüsen, 829 Kräutern, Obst, Gewürzen oder Wurst dekorieren. Trinken. Wohlgemerkt: Das ist nur ein Standard-Rezept. Je nach Gin und Tonic Water lohnt sich gelegentlich auch eine 1:1 oder 1:2-Mischung. Oder eine Sachertorte als Deko.

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Gin Tonic oder Gin and Tonic? Allein mit dieser simplen Frage kann man ganze Seiten füllen, einen mittelschweren Tumult unter angetrunkenen Hipstern auslösen, die britische Königin de-amusen oder eine Bartender-Konferenz lahmlegen. Obwohl der HighballCocktail faktisch nur aus zwei Teilen besteht, gibt es Tausende Möglichkeiten, ihn zuzubereiten.  Spezielle Gin Tonic-Karten in der Cocktail-Bars sind inzwischen eher Usus als Ausnahme und eine Gegenbewegung, die genau eine Haus-Kombo aus Wacholderschnaüps und Chininwasser anbietet, gibt’s auch.

Empfehlungen für die Kombination von teils über 100 Gins von Sipsmith bis Monkey 47 mit 10 oder mehr Varianten Tonic Water von dry über gar nicht dry bis super ultra dry? Jede mit eigener Garnitur? Gibt’s in Dutzenden Facebook-Gruppen und auf zwölf Dutzend Instagram-Seiten mit Gin als Haupt-Thema. Die braucht es aber auch: Anders als viele G&T-Fans und leider auch diverse Gastronomen meinen, gehört eben nicht in jeden Gin Tonic eine Gurke. Klar: Gurke ist erfrischend lecker und zum Standard-Drink an der Bar oder im Sommer auch am See, da passt sie auch hervorragend. Aber so manch gut gemachter Gin and Tonic schreit eben klassisch nach Zitrone, nach einer Apfelspalte oder Rosmarin.

Die Vielfalt überfordert schlicht selbst erfahrene Genießer. Und auch wir können unmöglich jede Kombination durchprobieren. Aber nur für’s Protokoll: Diese uralte Standard-Kombi aus Gordon’s London Dry Gin und Schweppes Indian Tonic, die noch vor 10 Jahren quasi die einzig verfügbare war, ist bei Weitem besser als so manche Hipster-Variante. Auch mit Gurke.

Rezept für  Gin Tonic

  • 6 cl Gin
  • 18 cl Tonic

Gin und Tonic in ein Glas voller Eiswürfel schütten. Kurz umrühren. Je nach verwendeten Produkten mit einem von 1.265 Gemüsen, 829 Kräutern, Obst, Gewürzen oder Wurst dekorieren. Trinken. Wohlgemerkt: Das ist nur ein Standard-Rezept. Je nach Gin und Tonic Water lohnt sich gelegentlich auch eine 1:1 oder 1:2-Mischung. Oder eine Sachertorte als Deko.

Woher stammt der Drink?

Ein Kollege sagte mal: “Gin Tonic ist doch auch nur die Hipster-Variante einer Discoschorle.” Discoschorle, das ist Wodka mit Energydrink – und auch wenn Gin-Liebhabern und Tonic-Fetischisten gerade die Zitronenzeste im Glas hochgeht: so falsch liegt er damit nicht. Der Gin Tonic überrannte die deutschen Bars und Kneipen in den letzten Jahren ähnlich wie der “Wodka Energy” die Großraumdiscos in den 90ern. Und auch wenn viele Cocktail-Nerds und Gastronomen längst die Schnauze voll haben: der Trend geht auch Ende 2019 noch aufwärts.

Rübergeschwappt ist dieser Trend Anfang der 2010er-Jahre aus den “cooleren” europäischen Ländern, allen voran Spanien und England. Dort war der Gin Tonic schon vor 15 Jahren der heiße Scheiß. Das man das Wacholder-Destillat und Tonic an der Bar beliebig kombinieren kann, das war in Barcelona schon Usus, da war Schweppes Indian Tonic hier noch schwer zu kriegen.

Die Ursprünge des Drinks selbst liegen allerdings in der Kolonialzeit. Damals war Tonic Water wegen des Chiningehalts ein hochwirksames Schutzmittel gegen Malaria. Damit sich die britischen Truppen die Seuche nicht einfingen, mussten Sie das Zeug regelmäßig trinken und zwar in einer ziemlich intensiven Variante – irre bitter also. Damit der Tonic irgendwie runterrutschte, mischte man ihn mit Gin, den der Brite von Welt natürlich kistenweise auf seinen Exkursionen mitführte – der Gin Tonic war geboren. Noch heute haftet dem Cocktail-Rezept allzeit ein Hauch von Großbritannien an. Obwohl: Auch was die Kolonialzeit-Story angeht, sind akribisch arbeitende Cocktail-Historiker heute anderer Meinung.

Tausende Rezepte, das richtige Mischverhältnis und die korrekte Zubereitung

Obwohl er schon derart lange existiert, oder vielleicht gerade deswegen, gibt es keinen perfekten Gin Tonic. Das Mischverhältnis von 1:3 im Kasten oben ist ein grober Durchschnitt unserer Erfahrungen; ein Verhältnis, mit dem die meisten Tonics und die meisten Gins ziemlich gut miteinander harmonieren – und das sowohl Puristen als auch Menschen, die eigentlich lieber Tonic Water, dass blöd macht, hätten, halbwegs zufriedenstellt. So manch guten Gin kann man aber 1:1 mixen, Wuchtbrummen gerne auch 1:4. Kombiniert man Power-Gins wie einen Monkey 47 mit wuchtigen Aromabomben wie dem Schweppes Dry Tonic (nicht verwechseln mit dem Indian Tonic Water), erhält man Geschmacks-Kombinationen, die alleine schon eine Mischverhältnis-Testreihe mit Garnitur-Tastings nötig machen würden.

Am Ende werden sich im Heimgebrauch die meisten Leute irgendwas um die 6cl in den Cocktail kippen und mit den 200ml Tonic Water aus dem Fläschchen aufgießen. Und das ist vollkommen okay. Wenn es um den Gin Tonic geht, dann steht man als derjenige, der ihn mixen soll, so da wie ein Koch: Bis zu einem gewissen Grad kann man mit einem neuen Gericht herumprobieren, testen, versuchen – aber am Ende muss man grob schätzen, was noch dazu passen könnte und was der Gast mögen wird, und dann einfach loslegen. Denn alle Gins mit allen Tonics zu probieren, das ist eine Mammutaufgabe. Der stellen wir uns gerne – aber wir sind halt erst in etwa 30 Jahren damit fertig.

Der perfekte Gin: Von Sipsmith bis Tanqueray

Auch, wenn Tonic Water in den letzten Jahren immer ausgefeilter und raffinierter wird: Der Star im Gin Tonic ist der Wacholderschnaps. deswegen steht er vor dem “and”. Entsprechend mixt ihr euren eigenen, perfekten Gin Tonic immer mit der Spirituose, die euch selbst am besten schmeckt. Für den perfekten Drink sollte es am besten genau der Gin sein, den ihr auch pur und bei Zimmertemperatur problemlos in euch reinschütten würdet.

Das perfekte Tonic Water: Es gibt mehr als Schweppes

Habt ihr den perfekten Gin gefunden, den, in den ihr euch wirklich verliebt habt, dann sucht ihr euch ein Tonic Water aus. Oder besser: Kauft jedes Tonic Water, das ihr finden könnt und mixt euch mit jedem davon aus eurem Lieblings-Gin einen Gin Tonic. Wer das Aroma seines Schnapses behalten will, nimmt ein mildes Tonic Water wie Fever Tree Mediterranean. Ist euch der zu wenig bitter, schnappt ihr euch Schweppes Dry Tonic oder oder das Aqua Monaco Extra Dry. Und für die nächste Party sind Schweppes (auch hier: gerne das Dry) und Thomas Henry absolut und perfekt in Ordnung und sogar recht massenkompatibel.

Und natürlich gibt es diverse, sehr spannende Spezial-Tonics, deren Einsatz in einem derart allgemeinen Artikel, aber eher schwierig einzugliedern ist. Wir lieben zum Beispiel das Indi Lemon Tonic in Kombi mit sehr frischen oder kräutrigen Gins – es hat ein sehr Zitrusbonbon-artiges Aroma. Aber die 200ml-Flasche kostet halt 2,69. Umgerechnet in Lidl-Tonic (und sogar da gehen einige Varianten als ziemlich okay durch) sind das zwei Badewannen.

In was für ein Glas kommt mein Gin Tonic?

Als Longdrink gehört der Gin and Tonic ureigentlich in ein Longdrink-Glas. Wer sich einen klassischen London Dry Gin mit einem “normalen” Tonic Water – nicht zu trocken, nicht zu süß, zitronig-mild, mittelbitter – mixt und mit einer Zitronenzeste garniert, findet hier wahrscheinlich das Glas seiner Wahl. Einen solchen Gin Tonic mixt man im Normalfall im Verhältnis 1:3 und in einem durchschnittlichen Longdrink-Glas ist genug Platz für 6 cl Gin, 18 cl Tonic Water und ordentlich Eis.

Gin Tonic im Longdrink-Glas - die klassische Variante.
Gin Tonic im Longdrink-Glas – die klassische Variante.

Achtet jedoch darauf, dass ihr keinen zu milden Gin nehmt – der geht in diesem Mischverhältnis schnell mal unter. Schüttet ihr hier jetzt aber noch Gin-Botanicals mit ins Glas, um den Drink zu würzen, habt ihr auf der recht kleinen Oberfläche recht schnell einen ekligen Salat, der euch nach dem dritten Schluck zwischen den Zähnen hängen wird. Wer sich also mit einer eher klassischen Variante des Gin and Tonics vergnügen will, sollte ihn auch möglichst klassisch halten.

Balloon Glass, Coppaglas, die Copa – der Hipster aus Hispanien

In den letzten Jahren haben auch in deutschen Bars die Copas für den Gin Tonic Einzug gehalten: Große, bauchige Gläser, die an Burgunder- oder generell Rotwein-Gläser erinnern. Wer keine richtigen Coppagläser findet – oder wem die zu teuer sind – der fährt entsprechend mit Rotweingläsern ähnlich gut. Aber warum sollte man seinen Drink überhaupt aus diesen Gläsern schlürfen? Die Idee, den G&T in diesen Gläsern zu servieren, stammt ursprünglich aus Spanien, wo der ganze Gin-Trend schon gut ein halbes Jahrzehnt alt war, als man in Deutschland herausfand, dass das Zeug neben dem Gordon’s im Supermarkt kein Wodka ist, sondern andere Gin-Sorten.

Wer sein Getränk mit Botanicals veredeln will, greift praktisch immer zu diesem Glas, weil sich die Körner und Blüten hier einfach am besten verteilen und am wenigsten beim Trinken stören. Der große Vorteil der Ballon-Gläser ist aber genau derselbe wie beim Rotwein: Durch die Form des Glases werden die Aromen zur Nase hin geleitet, der Gin, die Garnitur und auch das Tonic Water riechen intensiver. Dass in diese Gläser viel mehr Eis hineinpasst, sorgt dafür, dass der Gin Tonic sehr lang sehr kalt bleibt.

Der Nachteil, der eigentlich keiner ist: Der Drink verwässert zusehends. Für alle, die sich möglichst schnell wegschießen wollen, ist das doof – alle anderen nutzen das für sich: Mixt euren Gin Tonic im Coppaglas einfach mit besonders intensiven Gins und Tonics, mit Zutaten, die viel Schmelzwasser vertragen können. So verändert sich euer Drink zwar langfristig, aber er wird davon nicht unbedingt schlechter. Einen ganz ähnlichen Effekt habt ihr zum Beispiel auch beim Old Fashioned oder generell bei Shortdrinks auf Eis.

Die Tasting-Variante im Rocks-Glas

Ein Gin Tonic im Tumbler? Ist inzwischen eher eine Seltenheit, vor allem wegen der heftigen Mischverhältnisse: Schüttet man 6 cl Gin in einen Tumbler, gefolgt von jeder Menge Eis, ist einfach kaum mehr Platz für Tonic Water. Mischverhältnisse von 1:1,5 sind das höchste der Gefühle. Die Glasform selbst wirkt olfaktorisch und geschmacklich genau wie ein Longdrink-Glas, warum also sollte man sich jetzt den G&T ins Old Fashioned-Glas schütten?

Gin Tonic im Old Fashioned-Glas, das funktioniert vor allem bei filigranen Gins mit wenig Tonic super.
Gin Tonic im Old Fashioned-Glas, das funktioniert vor allem bei filigranen Gins mit wenig Tonic super.

Weil gerade dieses eigentlich heftige Mischverhältnis in Kombination mit Schmelzwasser dazu geeignet ist, Gins zu bedienen, die besonders vielschichtige, aber eher milde Aromen haben. Der Botanist zum Beispiel hat eine irre Breite, im normalen G&T aber schmeckt er nach nichts. 1:1 gemixt mit einem milden Tonic Water wie dem Fever Tree Mediterranean oder dem Thomas Henry Slim Tonic aber sieht die Sache schon ganz anders aus. Alternativ kann man sich einen Gin Tonic natürlich auch mit einem Navy Strength Gin im Tumbler mixen, falls man später am Abend nichts mehr vorhat.

Damit garniert man den Gin Tonic: Zitronenzesten, Gurken, Rosmarin

Jetzt geht’s los: Auf den meisten Studentenpartys schmeißen sich die Leute kistenweise geviertelte Limetten in den Drink und pressen sie im Bestfall nochmal vorher aus. Auf einer Hipster-Studentenparty kommen alternativ oder zusätzlich geviertelte Gurken ins Glas. Wir sind ehrlich mit euch: Nachdem wir das jahrelang auf’s Schärfste verurteilt haben in unserem Anfänger-Snobismus, ist uns inzwischen klar, dass das zwar nicht sonderlich galant sein mag, geschmacklich aber absolut funktioniert.

Limetten oder Zitronen? In den Gin Tonic gehört wenn überhaupt Zitrone.
Limetten oder Zitronen? In den Gin Tonic gehört wenn überhaupt Zitrone.

Klassisch garniert man den Gin Tonic allerdings mit nichts – oder allerhöchstens noch mit einer Zitronenzeste. Irgendwann wurden daraus Zitronenscheiben und später auch Limetten. Beides kann funktionieren, das hängt von der Gin Tonic-Kombination ab. Eleganter sind Zesten, bei Mischungen mit eher sanften Aromen sind Scheibchen aber die bessere Wahl: Sie sind weniger intensiv und überdecken deswegen die Aromen nicht. Dann gilt auch: Unbedingt Zitronen nehmen, Limetten passen hier nur selten.

Gurken als Deko und Aromageber kamen auf, als Hendrick’s zur Jahrtausendwende auf den Markt kam und die Wiedergeburt der Alte-Leute-Spirituose Gin einleitete. Im Hendrick’s selbst stecken nämlich Gurkenaromen, die man pur genossen ganz gut rausschmeckt. Ob man sie im Gin Tonic mit richtiger Gurke unterstützen muss, hängt von Tonic und Mischverhältnis ab. Generell gilt aber: eine 1:3-Mischung mit Hendrick’s Gin hat noch genug eigenes Gurken-Aroma. Für diverse andere Gin-Sorten (vor allem die limettigen Tanqueray Rangpur und Tanqueray No. 10) ist Gurke ein guter Freund.

Apfelspalten im Gin kommen in den letzten Jahren auch stetig mehr, angeschoben durch den Elephant Gin, dem man nachsagt, mit Apfel besonders gut zu schmecken. Punkt 1: Tut er. Punkt 2: Tun auch andere, beispielsweise ein Botanist. Selbst erfahrene Gin Tonic-Genießer müssen und sollten mit Apfel als Garnitur erstmal rumprobieren – da geht noch ganz, ganz viel und noch längst sind nicht alle Rezepte ausgeschöpft.

Gin Botanicals als Garnitur im Glas

Der Trend des Jahres 2015 (und das lassen wir bei einer Überarbeitung Ende 2019 exakt so stehen): Gin Botanicals in den Gin schütten. Aber erst kurz, bevor man ihn trinkt. Eigentlich sind Botanicals ja die Aromageber des Gins, die bei der Herstellung im Alkohol mazeriert werden, um ihm seinen Geschmack zu verleihen – sprich die Gewürze. Durch das “Würzen” des Gin Tonics beim mixen möchten man einzelne Aromen besonders hervorkitzeln oder neue hinzufügen. Das funktioniert nicht immer: Experimente mit Kardamom, Wacholderbeeren, Piment oder rotem Pfeffer gingen bei uns schief. Nicht unbedingt olfaktorisch oder geschmacklich, sondern weil das Unkraut in der Fresse beim Trinken einfach unglaublich hart nervt.

Anders sieht es aus mit Kräutern und Gewürzen, die man auch in größeren Varianten als Garnitur verwenden kann: Fever Tree empfiehlt zum Beispiel in Kombination mit seinem Mediterranen Tonic Water einen Thymian-Zweig als Garnitur. Nicht unbedingt wegen des Geschmacks, aber allein durch den Geruch setzt man beim Trinken neue Aromen-Spiele frei. Das funktioniert auch mit Rosmarin erstaunlich gut.

Besonders spannende Varianten: Zimtstangen in Gin Tonics mit Ableforth’s Bathtub Gin. Dessen intensives Aroma wird durch den Zimt verstärkt und angereichert. Klar: Die Variante ist wenig sommerlich, das ist eher ein Cocktail für den Winter. Auch spannend: Bathtub Gin mit Zimtstange und selbstgemachtem Tonkabohnen-Tonic.

Eines unserer wiederkehrenden Highlights in Gin Tonic-Tests: Fever tree Mediterranean Tonic mit Gin Mare und einem Rosmarin-Zweig. Wer mag, gibt noch einen Tropfen Olivenöl drauf. Rockt.
Eines unserer wiederkehrenden Highlights in Gin Tonic-Tests: Fever tree Mediterranean Tonic mit Gin Mare und einem Rosmarin-Zweig. Wer mag, gibt noch einen Tropfen Olivenöl drauf. Rockt.

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Johann

Cocktailbarts Archmage of Content bei Nacht, stolzer Familienvater / Texter / Konzepter / Kreativarbeiter bei Tag.

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