Pimm’s No. 1 Cup – Ein britischer Sommer im Glas

Der Pimm's No 1 Cup ist ein erfrischender britischer Sommer-Klassiker.
Der Pimm's No 1 Cup ist ein erfrischender britischer Sommer-Klassiker.

Wenn die Sonne scheint und die Tage länger werden, dann ist es Zeit für einen Pimm’s No. 1 Cup! Dieser Klassiker aus dem Vereinigten Königreich ist der Inbegriff eines sommerlichen Drinks. Erfrischend, fruchtig und mit einer charmanten Note von Kräutern – dieser Cocktail ist wie ein Spaziergang durch einen englischen Garten, ohne sich die Füße schmutzig zu machen. Also, schnappt euch eure Sonnenhüte, wir machen heute einen Kurztrip nach London – zumindest geschmacklich!

Pimm's No. 1 Cup mit Pimm's Likör, frischen Früchten, Gurke und Ginger Ale.

Pimm's No. 1 Cup

3 aus 2 Bewertungen
Vorbereitungszeit: 1 minute
Zubereitungszeit: 1 minute
Gesamtzeit: 2 Minuten
Cocktail-Kategorie: Highball, Longdrink
Epoche: 19. / 20. Jahrhundert
Geschmack: Frisch, Fruchtig, Spritzig
Spirituosen: Aperitif

Glas & Barwerkzeuge

Zutaten

  • 5 cl Pimm's No. 1
  • Gurkenscheiben
  • Erdbeeren (optional)
  • Frische Minze
  • Orangenscheiben

Zubereitung

  • Ein Highballglas mit Eiswürfeln, Gurken und dem Obst füllen.
  • Den Pimm's No. 1 darübergießen.
  • Mit Ginger Ale toppen.
  • Mit frischer Minze garnieren.
  • Trinken.
Der Pimm's No. 1 Cup ist ein leuchtendes Beispiel für einfache Eleganz. Die Kombination aus der würzigen Tiefe des Pimm's und der spritzigen Frische des Ginger Ales macht diesen Cocktail zum perfekten Sommergetränk. Die Früchte und Kräuter verleihen ihm eine herrlich aromatische Note.

Nicht dein Drink? Probier einen anderen:

Ein Stück britischer Kultur

Der Pimm’s No. 1 Cup hat seinen Ursprung aller Wahrscheinlichkeit nach in einer Londoner Austernbar im Jahr 1840. James Pimm, der Gründer und Erfinder von Pimm’s No. 1, servierte seinen Gästen einen Digestif auf Gin-Basis, den er in einem kleinen Krug – dem “No. 1 Cup” – anbot. Schnell wurde das Getränk beliebt und ist heute nicht mehr aus der britischen Sommerzeit wegzudenken. Der Pimm’s No. 1 Cup wird heutzutage vor allem stark mit Wimbledon, wo er seit 1971 angeboten wird und zum absoluten Kassenschlager mutierte. Wenn die besten Tennisspieler der Welt aufeinandertreffen, klirren auch die Eiswürfel in den Pimm’s-Gläsern – eine Tradition, die sowohl die Spannung der Matches als auch das einzigartige britische Flair einfängt.

Euer ganz persönlicher Pimm’s No. 1 Cup

Der  Pimm’s No. 1 Cup ist wahnsinnig wandelbar. Ihr könnt für den Drink fast jedes Obst verwenden, das ihr gerade zur Hand habt. Wie wäre es zum Beispiel mit Apfelscheiben oder Himbeeren für eine süßere Variante? Oder gebt einen Spritzer Gurkenwasser dazu, um den Drink noch erfrischender zu machen. Und für diejenigen, die es etwas stärker mögen: Ein Schuss Gin gibt dem Cocktail noch mehr Tiefe. Und wer das Ginger Ale durch Schampus ersetzt, erhält einen luxuriösen Pimms Royal Cocktail. Experimentiert und findet eure perfekte Mischung!

Perfekt für Partys

Dieser Cocktail eignet sich hervorragend für sommerliche Gartenpartys oder Picknicks. Bereitet einfach eine große Kanne oder ein Glas mit Zapfhahn (gibt’s im Sommer immer mal wieder günstig beim Discounter) voll mit Pimm’s No. 1 Cup vor und lasst eure Gäste sich selbst bedienen. Das ist nicht nur praktisch, sondern sieht auch noch super aus auf dem Tisch. Cheers!

Einkaufsliste und Zutaten-Empfehlung für den Pimm’s No 1 Cup

(Mit einem * markierte Links sind Affiliate-Links aus dem Amazon-Partnerprogramm. Benutzt ihr diese für euren Einkauf, erhalten wir dafür eine kleine Provision, am Preis selbst ändert sich für euch nichts.)

Die Bilder für diesen Artikel wurden mit Hilfe von KI erstellt.

Anzeige für Cocktailbarts Merch-Shop.
Anzeige für Cocktailbarts Merch-Shop.

Jetzt für den Newsletter anmelden und nie wieder einen Cocktailbart-Artikel verpassen

Johann

Cocktailbarts Archmage of Content bei Nacht, Familienvater & Texter bei Tag. Lieblings-Drink Martini, Lieblings-Spirituose trotzdem Rum. Wohnt in Franken, kommt aus der Oberpfalz (ist beides in Bayern, tschuldigung). Typischer Satz: "Meinste das wär geiler, wenn man Olivenlake reintut?"

2 Kommentare

Klicke hier um einen Kommentar hinzuzufügen
  • Es tut mir leid, aber ich muss jetzt mal meinen Frust loswerden: Was zur Hölle ist nur aus Cocktailbart geworden?
    Diese Seite hat meine Liebe für gute Drinks geweckt, ich habe jeden von Johanns Artikeln mit großer Freude gelesen. Sie waren voller Witz, Charme und Genialität (der KI-Artikel war herausragend). Und ich habe seinem Geschmack vertraut.

    Jetzt wirkt es, als ob eine SEO-getriebene KI die Artikel schreibt, Cocktails werden nicht mehr nach Besonderheit, Kreativität oder Geschmack ausgewählt, sondern nur nach Insta-Trends. Und diese Werbung!

    Ich versteh ja dass Cocktailbart auch Geld verdienen will, und vielleicht spült euch dieser Weg haufenweise Millenials ohne Trinkerfahrung auf die Seite. Aber mich habt ihr damit verloren. Ich hätte an eurer Stelle auf eine Crowdfunding / patreon Modell gesetzt. Ich glaube euch hätten viele Fans wie ich gerne mit einem kleinen Beitrag, z.B. 5 € im Monat, unterstützt. So könntet ihr weiterhin die Inhalte produzieren, die euch und treuen coktailbart-Lesern gefallen, und nicht den Werbekunden.

    Oder wollt Ihr mir ernsthaft erzählen, dass Ihr Rezepte wie, Aperol Sour, Wodka Lemon oder Lillet Hot Berry veröffentlicht weil Sie euch wirklich schmecken?

    • Hi Dennis,

      danke dir für dein ausführliches Feedback. Um die Entwicklung zu erklären, muss ich ein bisschen ausholen:

      Cocktailbart.de ist schon immer auch Spielplatz und Labor für Suchmaschinen- und Online-Marketing-Experimente. Klar, weniger waghalsig als noch in den Anfangstagen, aber dass ich hier Strategien teste und Erfahrungen sammle, die ich in meinem Dayjob verarbeite ist Teil des Deals. Und was die Schnittmenge aus meinem persönlichen Geschmack und großen Reichweite-Treibern angeht, ist die Geschichte einfach mal auserzählt. Sprich, für meinen persönlichen Geschmack ist nur noch Nische übrig.

      Dass ich sonst nur über Drinks schreibe, die ich privat abgöttisch liebe, wäre mir übrigens generell neu. Die letzte Pina Colada, die ich für mich selbst aus nicht-redaktionellen Gründen gemixt habe? Muss Jahre her sein. Macht aber den Drink nicht schlechter. Genauso wenig wie seine Beschreibung im Artikel. Zum Online- und auch Trink-Experimentierspaß gehört auch das Lücken füllen – und über Drinks im Text ranten, nur weil sie mir nicht schmecken, macht schlicht keinen Spaß, auch wenn wir’s früher aus purer Koketterie mal gemacht haben.

      Was schon Spaß macht: Überlegen, wie ich einen Drink so hinbekomme, dass ich ihn guten Gewissens einem Gast servieren würde, der eben Bock hat auf Hipster-Glühwein a.k.a. Lillet Hot Berry hat. Den wir zugegeben nur reingenommen haben, um zu testen, ob wir uns damit in Google Discovery reinmogeln können (Spoiler: nicht so richtig, waren keine 50 Klicks). Heißt aber nicht, dass wir keine Liebe ins Rezept-Tweaking gesteckt hätten. Würden wir uns den für uns selbst mixen? Nö. Würden wir ihn anbieten oder austrinken, wenn er uns angeboten wird? Na klar. Der Wodka Lemon hat, finde ich, eine ziemlich ehrliche Einleitung, wie wir dazu stehen und präsentiert dann ein unprätentiöses aber immer noch (im Rahmen der Möglichkeiten) liebevolles Rezept dazu für alle, die wissen wollen, wie man ihn mixt.

      Was den Aperol Sour angeht – dem tust du meiner Meinung nach, ähnlich wie dem Pimm’s No. 1 Cup Unrecht. Das sind gute Drinks, die ich zu jedem Aperitivo oder Pferderennen empfehlen kann. Wenn du sie nicht magst und deswegen schlecht bewertest, ist das total okay, dafür gibt’s Kommentare und Sternchen.

      Was den Wechsel im Stil angeht: die KI schreibt hier nix, was nicht als KI-Text deklariert ist. Sie hilft uns aber auf verschiedenen experimentellen Wegen dabei, die Artikel suchmaschinenkonform zu optimieren. Wieso? Weil ich einen Artikel über den Sarti Spritz eben nicht für Menschen mit meinem oder deinem Geschmack schreibe – sondern für Leute, die Sarti Spritz mögen. Die Instatrends sind dabei für uns übrigens weniger relevant als die Google-Trends. Von Insta holen wir meist eher so nerdige Sachen wie den Baby Turtle.

      Was das Crowdfunding-Modell angeht: Hatten wir mit Steady über ein Jahr laufen, ist noch gar nicht so lang her. Hatte nie mehr als 6 Nutzer – was naheliegend ist, denn der Cocktailbart-Stammkundenkreis ist gar nicht so groß. Weit über 90% der Nutzer kommen über Google. Die kommen spontan und kennen uns vielleicht und sind happy, wenn’s ein Rezept von uns zu dem Drink gibt, den sie gerade wollen, aber eigentlich wollen Sie einfach das Rezept. Außerdem sind Crowdfunding-Unterstützer trotz allem Kunden, die zu Recht was für Ihr Geld sehen wollen. Das ist Druck. Die Anzeigen sind genügsam, denen ist egal, ob ein Artikel neu ist oder alt, solange ihn jemand liest. Und die Anzeigen-„Kunden“ geben auch nichts vor, die meisten wissen mutmaßlich gar nicht, dass sie hier stattfinden. Der Inhalt errechnet sich nach deinen Einstellungen und dem redaktionellen Umfeld. Und übrigens kannst, darfst und sollst du die Anzeigen über Cookie-Einstellungen unten im Footer jederzeit ausstellen, wenn sie dich nerven.

      Also, falls du Cocktailbart noch weiter liest, versteht sich. Ich kann da nur empfehlen, auf nichts zu klicken, was dich nicht interessiert – und mitzunehmen was vielleicht doch spannend klingt. Ich würd‘ mich freuen, wenn auch in Zukunft was dabei wäre 😊